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Armbrustfibel

Die beidseitig bis zu zehn Windungen tragenden Spiralachsen und der hochgewölbte Bügel gaben der Armbrustfibel ihren Namen. Sowohl in den Limeskastellen am Rhein verbreitet, als auch in Gräberfeldern des freien Germaniens (Elbefibeln) vorkommend datieren Armbrustfibeln von der Mitte des 3. Jahrhunderts bis Ende des 4. Jahrhunderts.

Abbildung: Armbrustfibel aus Enns © Jobst
glossary #6
Text von Eva Kuttner, OÖLM