Friedrich Morton (1890-1969) begründete als Biologe und Höhlenforscher eine botanische und meteorologische Station in Hallstatt und wurde 1925 zum Kustos des Museums Hallstatt. Ab 1927 unternahm F. Morton zahlreiche Ausgrabungen in Hallstatt, so im prähistorischen Bergwerk, auf der latènezeitlichen Siedlung Dammwiese und in der römerzeitlichen Siedlung Lahn. Zahlreiche Publikationen verfasste der Autor zur Natur und zu den archäologischen Hinterlassenschaften des Raumes Hallstatt.
1868-1959: Fund einer Almglocke (Hallstatt)
1939: Fund eines Glasgefäßes (Hallstatt)
1940-1941: Parz. 193/2 - spätantikes Körpergrab (Hallstatt)
1940: Parz. 194/1 - Funde, Parz. 193/2 - Siedlung Lahn (Hallstatt)
1941: Ausgrabung Siedlung Lahn (Hallstatt)
1947-1948: Friedlfeld - Mauern zweier Gebäude, Fundzusammenhang mit der Siedlung Dammwiese (Hallstatt)
1947: Parz. 193/1 - Mauern, zwei Bauphasen (Hallstatt)
1952: Talstation - Funde (Hallstatt)
1954-1955: Friedlfeld Grabung Seestraße - Funde, Parz. 193/2 - "Villa der Gräber", Echerntalweg/Seestraße - Funde, Friedlfeld Grabung Seestraße - Funde (Hallstatt)
1955: Ehemaliges Totenhäuschen, Haus Unterberger - Keramikfunde (Hallstatt)
1956: Wasserleitung - Funde (Hallstatt)
1957-1958: Parz. 160 "Römerstraße" - Hypokausten (Hallstatt)
1958-1959: Streufunde (Obertraun)
1958: Parz. 160, 161 - Römerstraße (Hallstatt)
1962-1963: Gasthof Bergfried Parz. 162/1 - Abfallgruben, Eisenschlacken (Hallstatt)
1962: Parz. 160 "Römerstraße" - zwei Gebäude, Ausdehnung der Siedlung (Hallstatt)
1964: Friedlfeld - Stratigraphie der Kulturschichten, Notgrabung Friedlfeld - Gebäude, Kulturschicht, Mauern (Hallstatt)
1965: Gasthof Bergfried Parz. 162/1 (Hallstatt)