Josef Reitinger (1922-1994) studierte Ur- und Frühgeschichte an den Universitäten Wien und Innsbruck und trat 1953 als Referent in das OÖLM ein. Ab 1963 leitete J. Reitinger die Abteilung "Urgeschichte und baierische Landnahme". 1968 wurde seine Zusammenstellung der archäologischen Fundstellen von Oberösterreich veröffentlicht. Diese Publikation dient als eine der Grundlage der archäologischen Fundstellen in Oberösterreich.
Organisation: OÖLM
Literatur: Jan Filipi, Reitinger Josef, in: Enzyklopädisches Handbuch zur Ur- und Frühgeschichte Europas II, Prag 1969, 1134.
1951: Objekt B (Mauern, Mosaik) (Weyregg am Attersee)
1959: Verputzung des Inschriftsteines (Bad Ischl)
1964: Objekt C (Mauern, Mosaik) (Weyregg am Attersee)
1966: Fund einer Körperbestattung (Eferding)
1968: Münzfunde (Bad Goisern)
Fund einer Münze - Ottensheim (Ottensheim)